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FotoOrtsansicht

Beschreibung: Blick vom Turm der katholischen Pfarrkirche St. Andreas auf zugehörigen Friedhof und die nebenliegende Weide. Im Hintergrund Wohnhäuser.
Kontext: Die Kirche befand sich im Ortsteil Lich. Der Doppelort Lich-Steinstraß war der erste von vier Orten, die im Zuge der Erweiterung des Rheinischen Braunkohlereviers von der vollständigen Umsiedlung (zwischen 1981 und 1990) betroffen waren. Im Rahmen eines Forschungsaufenthaltes im September 1977 dokumentierte eine Studierendengruppe im Auftrag des damaligen Amts für rheinische Landeskunde die dörflichen Wohn-, Sozial- und Arbeitsstrukturen. Lich-Steinstraß, September 1977.
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