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FilmGetreideernte mit dem Mähbinder

Beschreibung: Auf einem Feld wird mithilfe eines pferdegezogenen Mähbinders ein Getreidefeld gemäht. Die Garben werden von mehreren Helfern und Helferinnen zum Trocknen zu Garbenständen aufgestellt.
Kontext: Die Felder gehören zum Wasserschloss Trips in Geilenkirchen (Kreis Heinsberg), wo der Mähbinder von 1919 bis 1959 in Betrieb war, zuletzt von einem Traktor gezogen. Danach wurde er von einem vollautomatischen Mähdrescher abgelöst. Für den Film wurde zur filmischen und wissenschaftlichen Dokumentation die historische Arbeitsweise nachgestellt. Der Film ist mit einem Off-Kommentar versehen, der die Arbeitsschritte erläutert. Laufzeit: 24 Minuten; Produktion: LVR-Amt für rheinische Landeskunde, Bonn 1984. Sequenzbeschreibung: 00:00:26-00:01:29: Landschaftsaufnahme Niederrhein, Schloss Trips (Außenansicht): einzelne Gebäude, landwirtschaftlicher Betrieb, Durchfahrt Tor 00:01:30-00:02:03: Gruppe der Erntehelfer und –helferinnen beim Aufbruch zum Feld mit drei Pferden (Ardenner Kaltblut) und Arbeitsgeräten 00:02:04-00:02:40: Blick auf das Erntefeld: ungeerntetes Getreide, liegende Garbenbündel, aufgestellte Garbenstände, Standbilder Mähbinder 00:02:41-00:23:38: Arbeitsszenen Feldarbeit (Getreideernte) 00:02:41-00:06:50: Ankunft auf dem Feld und Beginn der Arbeiten: Zusammenstellen von Garbenständen, Männer bei der Vorbereitung des Mähbinders 00:06:51-00:10:06: Anspannen der Pferde (Zugtiere) an den Mähbinder 00:10:07-00:15:27: Zwei Männer beim Mähen des Roggens mit dem Mähbinder 00:15:27-00:17:00: Wechseln der Taurolle 00:17:01-00:19:40 Männer und Frauen beim Aufstellen der Garben zu Garbenständen 00:19:41-00:20:16: Kinder beim Aufsammeln einzelner Halme („Sümeren“) und Zusammenbinden zu Bündeln 00:20:17-00:23:38: Zwei Männer beim Mähen mit dem Mähbinder
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