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ObjektEinzelkorndrillmaschine

Beschreibung: Manuelles, hölzernes Einzelkornsägerät auf zwei Rädern. Schar, Striegel und Zughaken sind aus Metall gefertigt.
Kontext: Die Schar der Sämaschine zieht, bewegt man sie über den Acker, eine gleichmäßig tiefe Rinne in das Saatbeet. Das Särad verteilt in gleichmäßigem Abstand über eine als Särad oder Dosierrolle bezeichnete Lochscheibe einzelne Saatkörner aus dem Saatgutbehälter in die entstandene Furche. Dieser Vorgang wird Tiefenablage genannt. Die nachlaufende Druckrolle verschließt die Furche und drückt die Erde etwas an. Hierdurch versucht man, Vogelfraß zu vermindern. Sämaschinen dieser Bauweise werden vor allem für die Aussaat von kleinem Saatgut, z. B. von Rüben oder Karotten verwendet.
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